Bimetallisch plattierte, verschleißfeste Stahlplatten kombinieren die überlegene Verschleißfestigkeit von Legierungen mit hohem Chromgehalt mit der Zähigkeit und Schlagfestigkeit von kohlenstoffarmem Stahl, der Bearbeitbarkeit und Schweißbarkeit von gewöhnlichen Stahlplatten und bieten eine hervorragende Kosteneffizienz. Chinesische Hersteller empfehlen diese Platte als erste Wahl für Anwendungen mit hohem Verschleiß.
Eine bimetallisch plattierte verschleißfeste Stahlplatte ist ein Verbundstahlmaterial, das durch metallurgische Bindungs- oder Auftragsschweißverfahren hergestellt wird, bei dem eine verschleißfeste Legierungsschicht mit hoher Härte (z. B. Legierungen mit hohem Chromgehalt oder Karbidlegierungen) fest mit einem Substrat aus kohlenstoffarmem oder niedriglegiertem Stahl verbunden wird.
Sein Aufbau besteht typischerweise aus einer verschleißfesten Arbeitsschicht kombiniert mit einer zähen Trägerschicht:
●Die verschleißfeste Schicht bietet eine extrem hohe Härte und Abriebfestigkeit, sodass sie starken Stößen, starkem abrasivem Verschleiß und korrosiven Betriebsbedingungen standhalten kann.
●Die Substratschicht sorgt für allgemeine Festigkeit, Zähigkeit und Schweißbarkeit und verleiht der Stahlplatte hervorragende Verarbeitungseigenschaften und strukturelle Stützfähigkeiten.
Dieses Material wird häufig in Umgebungen mit hohem Verschleiß eingesetzt – beispielsweise in Bergbaumaschinen, Zementproduktionsanlagen, Stahlmetallurgie, Hafenfördersystemen und Baumaschinen – und dient als äußerst kostengünstige und unverzichtbare Alternative zu herkömmlichen monolithischen verschleißfesten Stählen.
Die Verschleißfestigkeit ist 15- bis 25-mal höher als bei gewöhnlichem kohlenstoffarmen Stahl. 3-6 mal stärker als NM400/NM450, 2-5 mal stärker als Hochmanganstahl Mn13. Extrem hohe Beständigkeit gegen abrasiven Verschleiß, Erosionsverschleiß und starke Zerkleinerung.
2. Starke Schlagfestigkeit (kombiniert Steifigkeit und Flexibilität).
Die verschleißfeste Schicht ist hart, aber nicht spröde: hohe Härte und Verschleißfestigkeit + hohe Zähigkeit und Schlagfestigkeit der Grundplatte. Hält starken Stößen durch Erze, Steine, Schlacke usw. stand, ohne zu reißen.
3. Gute Bearbeitbarkeit (schweißbar, schneidbar und biegbar).
Kann geschnitten, gebohrt, gebogen und gerollt werden (wie gewöhnliche Stahlplatten). Kann geschweißt, punktgeschweißt und verschraubt werden, was die Installation und Wartung vor Ort erleichtert.
4. Hohe Temperaturbeständigkeit und gute Stabilität.
Normale Betriebstemperatur ≤500℃, kurzfristig bis 600℃. Stabile Härte bei hohen Temperaturen, Oxidationsbeständig und erweicht nicht.
5. Extrem hohe Wirtschaftlichkeit (niedrige Gesamtkosten).
30–50 % günstiger als integrierte Platten mit hohem Chromgehalt und importierte verschleißfeste Platten. Die Lebensdauer wurde um das 5- bis 20-fache erhöht, wodurch Ausfallzeiten, Wartungs- und Ersatzteilkosten deutlich reduziert wurden.
Die verschleißfeste Schicht kann je nach Bedarf 3/4/6/8/10/12 mm groß sein
Standardplatten: 1200×2400, 1500×3000 mm, können zu fertigen Produkten geschnitten/gebogen/verarbeitet werden
7. Mikrorisse an der Oberfläche (normales Merkmal, kein Mangel)
Gleichmäßige feine Risse auf der Oberfläche der Verschleißschutzschicht: Nur innerhalb der Hartschicht, nicht bis zum Untergrund reichend
Funktion: Spannungsabbau, Verformungsverhinderung, Ebenheit der Plattenoberfläche, hat keinen Einfluss auf Verschleißfestigkeit und Lebensdauer
Vergleichstabelle von verschleißfesten Bimetall-Verbundplatten mit NM-Serie, Mn13 und massiven Platten mit hohem Chromgehalt
FAQ
1. Was ist eine bimetallbeschichtete, verschleißfeste Stahlplatte?
Es handelt sich um einen Verbundstahlwerkstoff, der durch Aufbringen einer verschleißfesten Legierungsschicht auf eine Basis aus Kohlenstoffstahl oder niedriglegiertem Stahl hergestellt wird. Die Oberfläche bietet eine starke Abriebfestigkeit, während die Basis für Zähigkeit und strukturelle Festigkeit sorgt.
2. Was ist die Hauptstruktur dieses Materials?
Das Produkt besteht aus zwei Teilen: einer Hartlegierungsmantelschicht, die Verschleiß und Stößen standhält, und einer duktilen Stahlbasis, die Lasten trägt und die Bearbeitbarkeit verbessert.
3. Wo wird es häufig verwendet?
Es wird häufig in Bergbaumaschinen, Zementproduktionslinien, Stahlwerken, Energieerzeugungssystemen und Schüttguthandhabungsanlagen eingesetzt, wo starke Verschleißbedingungen herrschen.
4. Wie wird es hergestellt?
Typischerweise wird es mithilfe von Methoden wie Auftragsschweißen, Sprengschweißen oder Warmwalzen von Verbundwerkstoffen hergestellt, die eine starke metallurgische Verbindung zwischen den Schichten gewährleisten.
5. Was sind die Hauptvorteile?
Im Vergleich zu massiven Legierungsplatten bietet diese Art von Verbundstahl eine bessere Kosteneffizienz, eine längere Lebensdauer und eine verbesserte Schlagfestigkeit bei gleichzeitig guter Verarbeitbarkeit.
6. Kann es geschnitten und geschweißt werden?
Ja. Der Basisstahl ermöglicht Standard-Schneidmethoden wie Plasma-, Laser- und Brennschneiden. Je nach Anwendung ist auch Schweißen mit geeigneten Verfahren möglich.
7. Wie verhält es sich unter Verschleißbedingungen?
Es funktioniert sehr gut in abrasiven und stark beanspruchten Umgebungen und reduziert die Wartungshäufigkeit und Ausfallzeiten der Geräte erheblich.
8. Ist es wirtschaftlicher als herkömmlicher verschleißfester Stahl?
In vielen Fällen ja. Da nur die Oberflächenschicht aus hochlegiertem Material besteht, werden die Gesamtmaterialkosten gesenkt und gleichzeitig ein starker Verschleißschutz geboten.
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